Divisional Sonntag

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Am Divisional Sonntag griffen mit den Steelers und Vikings auch die letzten beiden der Top-4 Teams der Vorrunde in das Playoffrennen ein; die Vikings bekanntermaßen mit der historischen Chance, den Super Bowl „dahoam“ austragen zu dürfen, wenn sie denn die nächsten beiden Spiele gewinnen.

Zunächst die Pittsburgh Steelers (#2 der AFC) gegen die Jacksonville Jaguars (#3 der AFC) und dann das Topmatch der Runde, die Minnesota Vikings, #2 in der NFC, gegen die New Orleans Saints (#3 NFC). Wie immer mit Spielberichten, dem Held des Divisional Sonnag sowie natürlich TV-Kritik und Twitteruniversum. Anschnallen – wir starten:

Pittsburgh Steelers – Jacksonville Jaguars 42:45

Die Jaguars wollten ihren Gameplan vom damals sensationellen Auswärtssieg in Pittsburgh im Oktober beibehalten – und zunächst gelang das auch: Der erste Drive war lang – und gleich erfolgreich: Rookie Running Back Leonard Fournette mit schönen Läufen und am Ende auch dem Touchdown beim 4. & 1. Eine mutige Entscheidung, statt des relativ sicheren Field Goals auf Touchdown zu gehen, aber ich würde das auch meistens so machen (der Gegner hat kein gutes Gefühl, wenn er an der 1 Yard Linie starten muss, falls der 4. Versuch nicht klappt).

Doch damit nicht genug: Die starke Defense der Jaguars holte sich in Gestalt von Linebacker Myles Jack eine formvollendete Interception an der rechten Seitenlinie – für ihn die erste der Saison. Beste Feldposition für QB Blake Bortles und den schon einmal erfolgreichen Leonard Fournette, der über rechts erneut zum Touchdown sprintete. Es brauchte zwar eine Challenge der Jaguars, aber dann stand es 0:14 – eine kleine Sensation bahnte sich an.

Und so ging es auch weiter: Die Steelers Offense mehrmals ohne Running Back in einer Empty Formation und auch das Ergebnis war Empty. Das Playcalling der Steelers passte in einige fragwürdige Coachingentscheidungen des Wochenendes: Seltsam, wenn man den wohl besten Running Back der Liga hat und ihn dann auf der Bank lässt und so einer starken Defense anzeigt, dass ein Pass kommen wird.

Die Jaguars behielten dagegen ihr Erfolgsrezept bei und auch das Ergebnis stimmte: Diesmal durfte RB T.J. Yeldon vollstrecken zum 0:21.

Die Steelers mussten endlich auch etwas zeigen und anscheinend benötigten sie einfach nur den Druck: Le’Veon Bell mit einigen guten Läufen und der angeschlagene Antonio Brown erfing den Touchdown gegen Jaguars CB A.J. Buoye.

„Nur noch“ 7:21.

Anschließend humpelte Leonard Fournette vom Feld. Der ist jedoch eminent wichtig für Jacksonville – die Hoffnung für die Steelers stieg wieder.

Es sah jetzt besser aus bei den Steelers – bis Ben Roethlisberger fumbelte und LB Telvin Smith den freien Ball über 50 Yards zum 7:28 zurücktrug.

Die Jaguars-Defense bestätigte hier einmal mehr die Ausnahmeleistungen in dieser Saison.

Allerdings kassierte Smith dabei eine Taunting-Penalty (das Verhöhnen des Gegenspielers) und sorgte so für ein kurzes Feld der Steelers.

Die Steelers jetzt direkt vor der Halbzeit im Verzweiflungsmodus und spielten dabei sogar einen 4. & 11 aus. Big Ben mit einem weiten Pass in die Endzone und WR Martavis Bryant hechtete sich erfolgreich nach dem Ball. 14:28 zur Halbzeit. Sicher ein absolut überraschender Stand, aber die Hoffnung der Steelers erhielt neue Nahrung.

Die Steelers hatten Ballbesitz zu Beginn von Hälfte 2 und sie setzten die Jaguars Defense mit einigen erfolgreichen Pässen am Stück stark unter Druck. Le’Veon Bell fing den abschließenden Touchdown zum 21:28. Ein hervorragender Drive der Steelers und ich war gespannt auf die Antwort der Jaguars, die zumindest defensiv jetzt in den Seilen hingen.

RB Leonard Fournette war mit seiner Verletzung (Knöchel oder Knie – je nach Quelle) zurück auf dem Feld und lief, als ob nie etwas geschehen wäre. Trotzdem stockte jetzt auch einmal der Jaguars-Angriff. Das Momentum hatte den Seitenwechsel verpasst und war jetzt komplett auf Seiten Pittsburghs.

Big Ben wollte aus meiner „Versager“-Kategorie unbedingt in die „Helden“-Sparte wechseln und brachte einen Pass nach dem anderen an. Die Steelers marschierten, aber diesmal reichte es nicht zu Punkten.

Zwischendrin wurde der vor einigen Wochen schwer verletzte LB Ryan Shazier eingeblendet, der seit einem Hit im Rollstuhl sitzt. Das Publikum tobte wie bereits vor Wochen, als er dem Spiel gegen die Patriots beiwohnte:

Zu Beginn des letzten Viertels blockten die Steelers einen Punt der Jaguars und bekamen den Ball noch in der Hälfte der Jaguars. Punkte konnten sie aber nicht verbuchen.

Plötzlich schien Blake Bortles sein schon oft verloren geglaubtes Quarterback-Gen wiedergefunden zu haben: Ein weiter Pass zu Fournette an die Endzone kam an und der letztgenannte raste im nächsten Versuch durch die Mitte zum 21:35; sein 3. Touchdown (Kinder, wären wir reich geworden, wenn wir das gewettet hätten!).

Gut 10 Minuten und zwei Touchdowns Rückstand für die Steelers – es sah nicht gut aus für Big Ben & Co.

Im 4. Versuch gab es eine Ben – Brown Connection vom Feinsten: Roethlisberger wich den anstürmenden Verteidigern aus und hievte eine Bogenlampe auf die linke Seite der Endzone zu WR Antonio Brown, der in höchster Bedrängnis seinen nächsten Touchdown fing. 28:35.

Das mit weitem Abstand unterhaltsamste Spiel der Playoffs bisher und jetzt schon ein Klassiker!

Fullback Bohanon ließ dann die Luft aus dem Stadion: Er fing einen Bortles-Pass zur erneuten 2-Touchdown-Führung gut 4 Minuten vor dem Ende. Das AFC-Championship deutete sich klar an und es war nicht das:

Ich hatte das gestern (LINK) schon geschrieben: Bell scheint ein ziemlicher Vollpfosten zu sein, der mit derartig dümmlichen Sachen nur für zusätzliche Motivation beim Gegner sorgt. Oder er raucht immer noch das falsche Gras- das machts aber auch nicht besser.

Zumindest wollte er das Ausscheiden immer noch nicht akzeptieren: Ein Rückwärtspass von Roethlisberger wurde von Le’Veon Bell zum Touchdown getragen; der anschließende Onside Kick war zwar diesmal kein Rabona Kick von Boswell, klappte aber trotzdem nicht.

Die Jaguars mit einem Field Goal und damit 10 Punkten Vorsprung (45:35). Die Steelers zum drölften Mal in dieser Partie ausgeschieden, aber noch mit 01:45 Zeit (aber keinen Timeouts).

Ein Touchdown ging noch – für JuJu Smith-Schuster, aber bei dem lief die Uhr aus. 42:45, nachdem die Steelers die erste Hälfte zu lange verschlafen hatten.

Somit dürfen die Jaguars bei ihrem ersten Playoffauftritt seit 10 Jahren nächste Woche zu den New England Patriots ins AFC Final reisen.


Minnesota Vikings – New Orleans Saints 29:24

Die Saints starteten, aber die Offense lief noch nicht rund.

Viel besser machten es die Vikings in ihrem ersten Drive: Kein bißchen eingerostet nach der Wildcard-Pause führte QB Case Keenum sein Team schnell übers Feld. Die in der Hauptrunde stark verbesserte Defense der Saints kam kaum hinterher und RB McKinnon schaffte es am Ende unberührt in die Endzone. 7:0 nach 5 Minuten.

Die Saints sahen im nächsten Drive zwar besser aus, aber konnten trotzdem kein zählbares Kapital daraus schlagen. Im Gegensatz zu den Vikings, die dank einer Schwalbe von WR Stefon Diggs mit anschließender Pass Interference Strafe bis an die 6 Yard Linie kamen. Die Defense der Saints ließ aber diesmal nur ein Field Goal zum 10:0 zu.

Dann brockte die Offense der Saints mit einer Interception der Vikings-Defense auch noch eine schlechte Feldposition ein – es lief überhaupt nicht für Drew Brees und Co:

Die Vikings zeigten dagegen erneut, wie man punktet: Ein erlaufener Touchdown von RB Latavius Murray zählte aufgrund einer Strafe gegen einen O-Liner nicht, aber kurz darauf klappte ein Run von Murray dann zum 17:0.

Die Saints zeigten endlich einmal einen guten Drive im Angriff… Bis Vikings DE Everson Griffen mit der Rückhand einen Pass von Brees abfälschte und für die zweite Interception sorgte.

Die Schiedsrichter halfen auch nicht – gefühlt war Gene Steratores Crew bei den strittigen Entscheidungen immer auf der lila Seite. Zur Halbzeit 17:0 für die Vikings. Wieso man jedoch bei einem 17 Punkte Rückstand und noch 2 Sekunden auf der Uhr keine Hail Mary probiert, müsste mir mal jemand aus dem Coaching Staff der Saints erklären. Wir groß ist die Chance, dass die Hail Mary zu einer Interception mit anschließendem 100 Yard Touchdownrun wird? 0,05 %? Auf der anderen Seite steht eine erfolgreiche Hail Mary bei vielleicht 5 %, aber wenn sie klappt nimmt man einen riesigen Eimer Momentum und einen deutlich verringerten Rückstand mit in die Kabine. Gerade vom risikofreudigen Saints Head Coach Sean Payton hätte ich mir da mehr Mut erwartet.

Die zweite Hälfte zeigte dagegen ein völlig anderes Bild: Zwar bekamen die Vikings zunächst den Ball, aber trotz einiger First Downs kamen diesmal keine Punkte heraus, nachdem den Saints endlich einmal ein Sack gelang.

Die Offense hatte jetzt auch endlich Erfolg: Mit Läufen von Kamara und einigen kompletten Pässen überbrückten die Saints das Feld und am Ende fing WR Michael Thomas den ersten Touchdownpass von Drew Brees. „Nur noch“ 7:17.

Die Aussichten wurden prompt sogar noch besser: FS Marcus Williams antizipierte den ersten Pass von Case Keenum im nächsten Drive und trug ihn tief in die Hälfte der Vikings zurück bis an die 10 Yard Linie. Kamara bis an die 3 und damit 1st & Goal. Im 2. Versuch ein Play Action Spielzug auf WR Thomas und schon hieß es 14:17 zu Beginn des Schlussabschnitts. Nach der versauten 1. Hälfte waren die Saints wieder dran.

Der Rückstand betrug kurz darauf 6 Punkte, da die Saints im nächsten Drive der Vikings zwei Timeouts mit verlorenen Challenges verbrannten und am Ende ein 49 Yard Field Goal von K Kai Forbath seinen Weg durch die Stangen fand.

Die Saints probierten anschließend sogar einen Pass von Wide Receiver Willi Snead, aber der überwarf beim Trickspielzug einen völlig freien Alvin Kamara, der wohl die Führung gebracht hätte. Stattdessen gab es nur einen Punt.

Minnesota nahm lediglich Zeit von der Uhr, brachte aber keine Punkte aufs Scoreboard. Der Punt wurde jedoch geblockt und damit bekamen die Saints Ballbesitz an der Minnesota 40 Yard-Line. Zwei First Downs und RB Alvin Kamara nutzte das Mismatch gegen LB Eric Kendricks zum 21:20 für die Gäste. Die Saints jetzt offensivstark und der mittlerweile verdienten Führung.

Den Wikingern blieben keine 3 Minuten mehr Zeit, um die Partie noch einmal zu drehen, was angesichts der fehlenden Offense der 2. Hälfte unwahrscheinlich erschien. Mit Runplays und einem „Mond-Pass“ auf WR Adam Thielen in die Doppeldeckung bei einem Free Play kamen die Vikings jedoch in Field Goal Range.

Tatsächlich verwandelte Kai Forbath aus 53 Yards mit 1:29 auf der Uhr zur 23:21 Führung. Genug Zeit für Drew Brees und die Saints Offense. Mit verbleibenden 45 Sekunden verwandelten die Saints einen 4. & 10 mit einem Pass auf WR Snead. Am Ende traf Kicker Will Lutz aus 43 Yards zum 21:24; die Spannung war kaum auszuhalten!

25 Sekunden blieben jetzt den Vikings noch…Und sie starteten alle mit einem False Start – bis auf Rookie Center Elflein. Das ist irgendwie meine Lieblingsstrafe, wenn der Center den Call vergisst und sich im Gegensatz zu allen anderen Spielern seines Teams nicht bewegt.

Beim 3. & 10 hatten die Vikings noch 7 Sekunden auf der Uhr… Und holten das Ding, was unbeschreiblichen Jubel auslöste: Keenum findet WR Diggs und der kann von der 30 Yard Linie ins Glück laufen. Schön, dass die NFL das noch einmal aus der Feldperspektive zur Verfügung stellt (auch der Originalkommentar von Joe Buck und Tony Romo war sehr nett):

Damit fahren die Vikings nach Philadelphia, um dort im NFC-Duell #1 vs #2 den Heim Super-Bowl klarzumachen.

Für die Saints dagegen der Sudden Death einer absolut überdurchschnittlichen Saison, die so wohl von den wenigsten erwartet worden war.


 

TV-Kritik zum Divisional Sonntag

TV-Kritik #ranNFL Pro7

 

 

 

 

 

Carsten Spengemann und Volker Schenk wurden in der #ranNFL Timeline als Steelers-Fans gebrandmarkt. Ich persönlich habe das anders gesehen: Sie wollten nach der hohen Jaguars-Führung ein spannendes Spiel, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass sie explizit für die Steelers waren.

Die Kombination passte zu dem genialen Spiel! Es war mir ein Vergnügen und ich freute mich bestimmt 10 Minuten über das „Anthony Brown“ von Carsten Spengemann.

Mir gefiel auch der Dreier mit Stecker, Esume und diesmal Markus Kuhn wieder sehr gut: Hier kam erneut das Talent von Jan Stecker zum Vorschein, eine Sendung zu „moderieren“ – im eigentlichen Sinn – im Gegensatz sie nur zu „kommentieren“. Von dieser Fähigkeit war ich im September in Hamburg bereits absolut positiv überrascht worden und er bestätigte das dann letzten Freitag in München.

Bei einer Crew mit 3 Kommentatoren / Experten schaffte er es nahezu perfekt, die einzelnen Mitglieder gut aussehen zu lassen, indem er ihnen in bester Quarterback-Manier den Ball im richtigen Moment zuspielte.

Markus Kuhn hatte etwas Schwierigkeiten mit physisch und physikalisch, aber zum Glück bin ich in Naturwissenschaften immer nur anwesend gewesen, so dass mir das nur durch die #ranNFL Timeline auffiel.

 

 

 

 

 

Helden des Divisional Sonntag

RB Leonard Fournette, Jacksonville Jaguars

Es war lange nicht klar, wie fit Fournette sein würde, der schon die gesamte Saison mit Verletzungen zu kämpfen gehabt hatte.

Er war dann aber von Beginn an kaum von der Steelers Defense in den Griff zu bekommen und sorgte für 2 schnelle Touchdowns der Jaguars im Auftaktviertel. Die Steelers liefen der Musik hinterher – und Leonard Fournette.

Die Zahlen an sich sind schon sehr gut: Wenn man jetzt noch bedenkt, dass er längere Zeit verletzt in der Kabine verbrachte, sind sie noch viel höher einzuschätzen.

Der Leonard Fournette, den sich die Jaguars bei ihrem hohen Draftpick erwarteten.

 


 

Das Twitteruniversum

Würde mich tatsächlich interessieren, wie James Harrison die Niederlage seines langjährigen Ex-Teams, von dem er wohl im Unfrieden geschieden ist, verfolgt und erfühlt hat.

Es hatten nach seiner erzwungenen Entlassung ja einige ehemalige Mitspieler verbal nachgetreten.


„Nostradamus“ Campbell. Das wenn er mir mal vorher gezeigt hätte! Die Quote auf Jacksonville to win & over 80 Points wäre wohl astronomisch hoch gewesen.


Passend zu diesem politisch unkorrekten, aber dadurch sehr guten, Tweet: Es gibt eine Doku über den ehemaligen Tight End und mehrfachen Mörder Aaron Hernandez, die bei CBS am 20.01. ausgestrahlt werden wird. Ich hoffe, dass man auch hierzulande rankommt (das Internet macht das bestimmt möglich).


Gut – ich hätte eine kryptischere Antwort erwartet, aber freue mich ehrlich, dass er wie erwartet zurückkehrt.


Netter Jubel von Case Keenum und Co – gab aber am Ende auch genug zu jubeln für die Wikinger.


Ich hatte ja zusammen mit Roman Motzkus beim #rangrilleninMuc Tipps aufgenommen – seine Spieltipps für den Twitterfeed des RANDBREITENverlag  und meine eigenen (Wett-) Tipps:

Der Zwischenstand nach den ersten beiden Spielen:

Touchdown Eagles RB Jay Ajayi (Quote: 2,87)

Erster Punt Titans (Quote: 1,57)

 

Heute kamen dann noch dazu:

Längster TD bei Steelers – Jaguars über 37.5 Yards

Da wiederum hätte ich entweder an einen Big Ben Pass oder einen Interception Return TD der Steelers D gegen Bortles gedacht. Stattdessen war es ein Fumble Return TD der Jaguars…Der aber genauso gilt. Oh well – nach gestern nehm ich das dankend.

Halbzeit Saints +3

Ich hatte darauf vertraut, dass die Vikings aufgrund ihrer Bye Week noch eingerostet aussehen würden – wie das lustigerweise sowohl bei den Patriots als auch den Steelers der Fall war. Nur hatte Minnesota wohl nichts davon gewusst und spielte ab Minute 1 groß auf, so dass die Wette nie auch nur annähernd knapp wurde.

Wieder nur 1 von 4, aber zum Glück ging es Roman auch nicht besser (richtig: Patriots; falsch: Falcons, Jaguars und Vikings).

Aber, um das Lebensmotto der Browns zu zitieren: „There’s always next year week!“

Nur, dass das Budget immer schmäler wird…


Damit ist auch der Divisional Sonntag rum und wir gehen zügig in Richtung Halbfinale / Conference Championships. Mitte der Woche gibts dazu wieder eine kleine Preview.

Schönen Dank an @kein_sitzmoebel vom RANDBREITENverlag fürs Korrekturlesen!

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